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EMA-Gerät als Medizinprodukt zugelassen

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Elastischer und atmungsaktiver EMS-Anzug

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Arm-Manschette mit Elektroden aus hochwertigem Silbergewirk

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Beinmanschette – Optimaler Sitz, selbst bei sportlich intensivem Training

EMS-Training

Die Abkürzung steht für elektrische Muskelstimulation und beschreibt eine alternative Trainingsform, die ihren Ursprung in der Physiotherapie hat. Anstatt die Muskeln mit Gewichten zu belasten, bringen wir sie durch kontrollierte Stromimpulse zur Kontraktion.

Der Vorteil: jede Muskelgruppe wird zeitgleich, gelenkschonend und effektiv trainiert. Das Ergebnis ist ein effizientes Ganzkörpertraining, mit dem wir Muskeln aufbauen und stärken, die Fettverbrennung ankurbeln und die allgemeine Fitness verbessern können. Auch nach Verletzungen und Operationen kann Dir unser Training helfen, atrophierte Muskeln wieder aufzubauen, ohne die umliegenden Gelenke unnötig zu belasten.

Bei Rückenproblemen kann EMS eine effektive Methode zur Bekämpfung und Linderung von Schmerzen und Beseitigung von Haltungsschäden und muskulären Dysbalancen sein.

Darüber hinaus bietet sich das Training auch nach einer Schwangerschaft an, da es eine sanfte Rückbildung ermöglicht und die Bauchmuskeln schnell und schonend kräftigt. Außerdem stärkt EMS die Beckenbodenmuskulatur und kann bei der Heilung von Inkontinenz helfen.

Der Unterschied zwischen EMS und EMA

EMS bedeutet ‚elektrische Muskelstimulation‘, EMA bedeutet ‚elektrische Muskelaktivierung‘. Grundsätzlich geht es in beiden Fällen darum, mit Strom Muskelkontraktionen zu bewirken. Macht man dies mit sogenanntem Reizstrom (also niederfrequentem Strom), dann bezeichnet man das traditionell als EMS. Hier werden die motorischen Nerven gereizt, was schließlich zur Muskelkontraktion führt. Nutzt man modulierten Mittelfrequenzstrom spricht man bevorzugt von EMA.

Das bedeutet: die Kontraktion wird direkt in den Muskelzellen ausgelöst, ohne die Nerven zu reizen.